Berlin. d. 17. Januar 2012. Für das Krankenhausmanagement ist das Wohl des Patienten Ziel und Mittelpunkt aller Bemühungen in den Kliniken. Deshalb begrüßt der Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands (VKD) grundsätzlich den Vorschlag der Regierungskoalition für ein neues Patientenrechtegesetz. "Das Gesetz kann sowohl für die Patienten als auch für die Mitarbeiter in den Krankenhäusern mehr Transparenz und damit mehr Sicherheit bringen", erklärt Peter Asché, Pressesprecher des Verbandes und Kaufmännischer Direktor des Universitätsklinikums Aachen.
17.01.2012
Berlin/Düsseldorf 11.01.2012 Sie waren schnell, die beiden ersten Absolventen des neuen Qualifizierungsprogramms "Health Care Manager (VKD DKG DKI)".
11.01.2012
Berlin. Ein Jahr großer Anstrengungen aber auch enttäuschender politischer Entscheidungen geht für die deutschen Krankenhäuser zu Ende. Der Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands zieht eine gemischte Bilanz der Ereignisse dieses Jahres. "Die Krankenhäuser haben sich in ihrer Mehrzahl erneut als stabile Garanten der Gesundheitsversorgung und als wichtige Wirtschaftsfaktoren in den Städten und Regionen erwiesen", erklärt VKD-Präsident Dr. Josef Düllings.
22.12.2011
Referentenentwurf ist ein klarer Rückschritt Berlin, d. 5. Dezember 2011. Der Entwurf des Gesetzes für ein pauschalierendes Entgeltsystem in der stationären Psychiatrie und Psychosomatik lehnt sich in großen Teilen an das Fallpauschalengesetz für die somatischen Krankenhäuser an. Hier liegt aus Sicht des Verbandes der Krankenhausdirektoren Deutschlands (VKD) ein wesentlicher Grund für die absehbaren negativen Wirkungen. Zwischen beiden Bereichen gebe es grundsätzliche Unterschiede. Diese müssten in den Regelungen für die psychiatrischen und psychosomatischen Einrichtungen zwingend berücksichtigt werden, fordert der VKD. "Fehler aus dem Krankenhausentgeltgesetz sollten nicht in die Bundespflegesatzverordnung übernommen werden, wie zum Beispiel der Hamsterradeffekt, der zu einem ‘floatenden‘ Basisentgeltwert nach unten führt. Die Leistungen der psychiatrischen Krankenhäuser und Abteilungen würden dadurch immer schlechter finanziert", warnt VKD-Präsident Dr. Josef Düllings. Positiv bewertet der Managerverband, dass der Referentenentwurf die Dauer der budgetneutralen Phase auf vier Jahre - von 2012 bis 2016 - festlegt. Das war vom VKD ähnlich bereits gefordert worden, um den Kliniken die Möglichkeit zu geben, sich auf die Scharfschaltung des neuen Systems gründlich vorbereiten zu können. Auch die vorgesehene fünfjährige Konvergenzphase werde die Sicherheit erhöhen, da die Kliniken zur Einführung des neuen Systems ihre Strukturen anpassen müssten. Es sei darüber hinaus mit weiteren Anpassungen zu rechnen, da auch eine Veränderung der OPS-Codes (OPS - Operationen und Prozeduren-Schlüssel) in der Psychiatrie bevorsteht. "Insgesamt ist der Entwurf stark verbesserungsbedürftig" - so das Urteil des Verbandes der Krankenhausdirektoren Deutschlands (VKD).
05.12.2011
Berlin, d. 2. Dezember 2011. Daraus hätte mehr werden können. Der Bundestag hat gestern das Versorgungsstrukturgesetz verabschiedet, doch der zentrale Schwachpunkt ist geblieben: Die einseitige Ausrichtung auf die niedergelassenen Ärzte. "Einseitigkeit ermöglicht keine ausgewogenen, funktionierenden Versorgungsstrukturen. Darum aber hätte es gehen sollen", begründet Peter Asché, Pressesprecher des Verbandes der Krankenhausdirektoren Deutschlands (VKD), die kritische Haltung des Krankenhausmanagements.
02.12.2011
Berlin, d. 21. 11. 2011 . Nach Abschluss des 34. Deutschen Krankenhaustags am 19. November zieht der Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands (VKD) eine positive Bilanz dieser größten politischen und fachlichen Diskussions- und Weiterbildungsplattform für die Kliniken in Deutschland. "Wir haben unsere Positionen gegenüber der Politik, anderen Verbänden und auch der Industrie klar vertreten und konnten auch international unsere Erfahrungen im Management der Krankenhäuser einbringen", erklärte Dr. Josef Düllings, neu gewählter Präsident des VKD.
21.11.2011