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2011

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Pressemeldung: VKD zieht gemischte Bilanz für 2011 Bundesgesetzgeber hat die Krankenhäuser enttäuscht

Berlin. Ein Jahr großer Anstrengungen aber auch enttäuschender politischer Entscheidungen geht für die deutschen Krankenhäuser zu Ende. Der Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands zieht eine gemischte Bilanz der Ereignisse dieses Jahres. "Die Krankenhäuser haben sich in ihrer Mehrzahl erneut als stabile Garanten der Gesundheitsversorgung und als wichtige Wirtschaftsfaktoren in den Städten und Regionen erwiesen", erklärt VKD-Präsident Dr. Josef Düllings.

22.12.2011

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VKD: Neues Finanzierungssystem für die stationäre Psychiatrie/ Psychosomatik muss nachgebessert werden

Referentenentwurf ist ein klarer Rückschritt Berlin, d. 5. Dezember 2011. Der Entwurf des Gesetzes für ein pauschalierendes Entgeltsystem in der stationären Psychiatrie und Psychosomatik lehnt sich in großen Teilen an das Fallpauschalengesetz für die somatischen Krankenhäuser an. Hier liegt aus Sicht des Verbandes der Krankenhausdirektoren Deutschlands (VKD) ein wesentlicher Grund für die absehbaren negativen Wirkungen. Zwischen beiden Bereichen gebe es grundsätzliche Unterschiede. Diese müssten in den Regelungen für die psychiatrischen und psychosomatischen Einrichtungen zwingend berücksichtigt werden, fordert der VKD. "Fehler aus dem Krankenhausentgeltgesetz sollten nicht in die Bundespflegesatzverordnung übernommen werden, wie zum Beispiel der Hamsterradeffekt, der zu einem ‘floatenden‘ Basisentgeltwert nach unten führt. Die Leistungen der psychiatrischen Krankenhäuser und Abteilungen würden dadurch immer schlechter finanziert", warnt VKD-Präsident Dr. Josef Düllings. Positiv bewertet der Managerverband, dass der Referentenentwurf die Dauer der budgetneutralen Phase auf vier Jahre - von 2012 bis 2016 - festlegt. Das war vom VKD ähnlich bereits gefordert worden, um den Kliniken die Möglichkeit zu geben, sich auf die Scharfschaltung des neuen Systems gründlich vorbereiten zu können. Auch die vorgesehene fünfjährige Konvergenzphase werde die Sicherheit erhöhen, da die Kliniken zur Einführung des neuen Systems ihre Strukturen anpassen müssten. Es sei darüber hinaus mit weiteren Anpassungen zu rechnen, da auch eine Veränderung der OPS-Codes (OPS - Operationen und Prozeduren-Schlüssel) in der Psychiatrie bevorsteht. "Insgesamt ist der Entwurf stark verbesserungsbedürftig" - so das Urteil des Verbandes der Krankenhausdirektoren Deutschlands (VKD).

05.12.2011

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Zu kurz gesprungen

Berlin, d. 2. Dezember 2011. Daraus hätte mehr werden können. Der Bundestag hat gestern das Versorgungsstrukturgesetz verabschiedet, doch der zentrale Schwachpunkt ist geblieben: Die einseitige Ausrichtung auf die niedergelassenen Ärzte. "Einseitigkeit ermöglicht keine ausgewogenen, funktionierenden Versorgungsstrukturen. Darum aber hätte es gehen sollen", begründet Peter Asché, Pressesprecher des Verbandes der Krankenhausdirektoren Deutschlands (VKD), die kritische Haltung des Krankenhausmanagements.

02.12.2011

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VKD: Kassen müssen nicht weiter entlastet werden! Die Politik sollte die konstruktiven Vorschläge des Krankenhausmanagements stärker einbeziehen

Berlin, d. 21. 11. 2011 . Nach Abschluss des 34. Deutschen Krankenhaustags am 19. November zieht der Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands (VKD) eine positive Bilanz dieser größten politischen und fachlichen Diskussions- und Weiterbildungsplattform für die Kliniken in Deutschland. "Wir haben unsere Positionen gegenüber der Politik, anderen Verbänden und auch der Industrie klar vertreten und konnten auch international unsere Erfahrungen im Management der Krankenhäuser einbringen", erklärte Dr. Josef Düllings, neu gewählter Präsident des VKD.

21.11.2011

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Golden Helix Award: Ehrung für zwei Sieger

Projekte aus St. Pölten und Frankfurt (Oder) machten das Rennen Berlin/Düsseldorf, d. 18. November 2011. Internationale Bühne für die Sieger des Golden Helix Award 2011: Im Rahmen der First Joint European Hospital Conference und des 34. Deutschen Krankenhaustages in Düsseldorf nahmen Teams aus dem Landeskrankenhaus St. Pölten und dem Klinikum Frankfurt an der Oder heute ihre Preise entgegen. Juryvorsitzender Prof. Dr. Konrad Selbmann vom Institut für Medizinische Informationsverarbeitung der Universität Tübingen zeigte sich bei der Übergabe der "Schnecken" beeindruckt von beiden Projekten. Die Jury hätte es in jedem der bisher 19 Wettbewerbsjahre schwer gehabt. Die Entscheidungen seien meist sehr knapp ausgefallen. Doch dieses Mal habe sie in keinem der Bewertungskriterien Unterschiede feststellen können. Der Preis wurde geteilt, es gibt also zwei erste Plätze. Ein dritter Platz wurde nicht vergeben. Dr. Josef Düllings, der gerade neu gewählte Präsident des Verbandes der Krankenhausdirektoren, der Träger des Preises ist, übergab den Teams die Urkunden und gratulierte ihnen zu ihrem Erfolg. Die Sieger teilen sich das ausgelobte Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro. Insgesamt waren 25 Projekte für den Wettbewerb eingereicht worden. Nach intensiver Diskussion entschied die Jury für die Projekte "Home Care Peritonealdialyse" aus St. Pölten und "Medizinische und ökonomische Prozessoptimierung in der Notaufnahme durch IT-gestützte Behandlungspfade und eine Ersteinschätzung in einem integrierten System" aus Frankfurt (Oder).

18.11.2011

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Ehrenmitglieder ernannt

Düsseldorf, d. 17. 11. 2011. Die Mitglieder des Verbandes der Krankenhausdirektoren Deutschlands (VKD) ernannten auf ihrer diesjährigen Mitgliederversammlung in Düsseldorf Edwin Beckert aus Ludwigsburg, Rudolf Furtner aus Dingolfing, Dr. Rudolf Hartwig aus Ratingen und Maria Mensen aus Bremen zu Ehrenmitgliedern. Der scheidende Präsident, Heinz Kölking, ließ es sich nicht nehmen, die Ehrung noch einmal selbst vorzunehmen. Alle vier Geehrten, so betonte er, hätten sich über viele Jahre ganz besonders für die Verbandsarbeit und die Krankenhäuser eingesetzt.

17.11.2011

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Josef Düllings neuer VKD-Präsident

Düsseldorf/Berlin, 17. November 2011. Dr. Josef Düllings ist neuer Präsident des Verbandes der Krankenhausdirektoren Deutschlands (VKD). Der Hauptgeschäftsführer der St. Vincenz-Krankenhaus GmbH Paderborn und der St.-Josefs-Krankenhaus GmbH Salzkotten wurde im Rahmen der diesjährigen Mitgliederversammlung des Managerverbandes in Düsseldorf gewählt. Sein Vorgänger in dieser Position, der Geschäftsführer des Sozial- und Gesundheitsunternehmens proDiako, Heinz Kölking, stellte sich nach 12 Jahren als VKD-Präsident nicht mehr zur Wahl. Er will künftig sein Hauptaugenmerk vor allem seiner beruflichen Arbeit widmen und sich daneben auf die Aufgaben konzentrieren, die sein Amt im Rahmen der europäischen Vereinigung der Krankenhausdirektoren (EVKD) erfordert, deren Präsident er ist.

17.11.2011

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Krankenhausmanagement enttäuscht vom Strukturgesetz

17.11.2011

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Noch sind Korrekturen möglich

Zur Eröffnung des 34. Deutschen Krankenhaustags fordert das Krankenhausmanagement ein Umsteuern der Politik

16.11.2011

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Es genügt nicht, etwas zu wollen, man muss es auch richtig tun - Versorgungsstrukturgesetz hält der Prüfung durch die Praxis bisher nicht stand VKD-Pressemeldung

Berlin, d. 19. Oktober 2011. "Es genügt nicht, auf Anreize für niedergelassene Ärzte zu setzen. Strukturelle Änderungen müssen die Krankenhäuser ebenfalls einbeziehen, wenn die medizinische Versorgung auch künftig Flächen deckend gesichert sein soll". Darauf verwies der Präsident des Verbandes der Krankenhausdirektoren Deutschlands kurz vor Beginn der heutigen Anhörung zum GKV-Versorgungsstrukturgesetz (GKV-VstG) im Gesundheitsausschuss des Bundestages. Neben dieser grundsätzlichen Kritik sieht der VKD, der das Management fast aller Krankenhäuser in Deutschland vertritt, im vorliegenden Gesetzentwurf eine ganze Reihe von Regelungen, die aus Sicht der Praxis unnötig sind oder zu Fehlsteuerungen und falschen Anreizen führen. Auf der anderen Seite fehlen notwendige Regelungen.

19.10.2011

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