VKD mit neuem Geschäftsführer

Berlin, d. 2. April 2019. Geschäftsführerwechsel beim Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands (VKD). Dr. Jens-Uwe Schreck übernahm gestern, am 1. April 2019, die Geschäftsführung des Managerverbandes von Gabriele Kirchner.

Die scheidende Chefin der Geschäftsstelle geht - nach fast 30 Jahren im Amt eine Institution im VKD – in den Fast-Ruhestand. Als ihr Nachfolger wurde vom VKD-Vorstand Dr. Jens-Uwe Schreck bestellt. Der studierte Chirurg und Gesundheitswissenschaftler war zuvor 10 Jahre lang Geschäftsführer der Landeskrankenhausgesellschaft Brandenburg (LKB).

Gabriele Kirchner wird nach dem vollzogenen Stabwechsel noch einige Monate für einen reibungslosen Übergang zur Verfügung stehen. Sie hatte die Geschäftsstelle als erste angestellte Geschäftsführerin des VKD aufgebaut und deren Arbeit mit ruhiger Hand, aber konsequent, stetig weiterentwickelt.

„Ich freue mich, dass ein kompetenter, unseren Mitgliedern und den Krankenhäusern zugewandter Nachfolger gefunden wurde“, kommentiert sie den Wechsel. „Dr. Schreck ist bereits seit 10 Jahren Mitglied des VKD. Er vertritt die Ziele unseres Verbandes, ist mit den Verbandsstrukturen vertraut und kennt viele Mitglieder aus persönlichen Begegnungen. Ich bin sicher, er steht sowohl für Kontinuität in der Arbeit der Geschäftsstelle als auch für die Umsetzung neuer Ideen für die Mitglieder und in die Öffentlichkeit hinein“, erklärt sie.

VKD-Präsident Dr. Josef Düllings würdigt die langjährige engagierte Tätigkeit Gabriele Kirchners. „Wir verstehen alle, dass sie nach so langer, oft auch aufreibender Arbeit für den Verband, nun den Ruhestand anstrebt. Doch wir werden sie ohne Frage vermissen und hoffen, dass sie von Fall zu Fall auch weiterhin für den VKD da sein wird. Der Verband hat ihr viel zu verdanken. Wir gönnen ihr aber auch, dass künftig mehr Ruhe in ihr Leben kommt und wünschen ihr Gesundheit und die Muße, ihre Tausenden von Fotos, die in ihrem Archiv lagern, sortieren zu können und den Elan, immer wieder zu Reisen in ferne Länder aufbrechen zu können.“

Dr. Jens-Uwe Schreck erklärt: „Ich freue mich über das Vertrauen, das mir entgegengebracht wird. Der VKD ist ein bundesweit anerkannter Verband, von dem zu wichtigen Themen konstruktive Kritik ausgegangen ist und von dem immer wieder Lösungsvorschläge gemacht wurden und werden. Dafür in Politik und Öffentlichkeit offensiv zu werben, die Mitglieder vor Ort zu unterstützen, ihren Erfahrungsaustausch untereinander zu fördern, dabei auch neue Möglichkeiten zu nutzen – all das sind Aufgaben, denen ich mich mit Energie stellen will.“