Krankenhausdirektoren Mitteldeutschlands schließen sich zusammen Ziel: mehr fachliche Mitwirkung bei der gesundheitspolitischen Debatte

Einhundertdrei Jahre nach seiner Gründung schließt der Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands (VKD) die bisherigen Landesgruppen Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zur neuen Landesgruppe Mitteldeutschland zusammen. Bereits im Oktober 2005 hatten sich die Mitglieder einstimmig für diese Fusion ausgesprochen, die auf der Frühjahrstagung des Verbandes am 20.04.2006 in Dresden vollzogen wurde.

Mit einer gemeinsamen Landesgruppe Mitteldeutschland vertritt der Verband in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen die Interessen von ca. 190 Krankenhäusern. Dabei können - im Unterschied zu den bisherigen Strukturen - die Kräfte länderübergreifend gebündelt werden und Erfahrungen auch der jeweils anderen Bundesländer in anstehende gesundheitspolitische Diskussionen eingebracht werden.Im Vorstand der neuen Landesgruppe sind die drei Bundesländer paritätisch vertreten.