Neue Kooperationsveranstaltungen VKD / DKI im Juni 2009

Strategien und Maßnahmen zur Vermeidung und zum Ausgleich von Belegungsschwankungen in Rehabilitationskliniken am 9. Juni 2009 in Düsseldorf.

Kooperationsveranstaltung
der Fachgruppe Rehabilitation des VKD und des Deutschen Krankenhausinstituts

Rehabilitationskliniken sind von zum Teil erheblichen Belegungsschwankungen betroffen. Durch geeignete Maßnahmen auf der Erlös- und Kostenseite lassen sich diese besser abfedern.

Unter der Leitung des Vorsitzenden der Fachgruppe Rehabilitation des VKD, Wilhelm Brokfeld, stellen Ihnen erfahrene Praktiker ein breites Spektrum praxiserprobter Handlungsempfehlungen vor, die Ihnen den Umgang mit Belegungsschwankungen in ihren Kliniken erleichtern. Sie erhalten insbesondere aktuelle Informationen zu folgenden Handlungsfeldern:

- Flexiblerer Personaleinsatz durch geeignete Arbeitszeitgestaltung und neue Kooperationsformen mit niedergelassenen Vertragsärzten,
- Umgang mit Liquiditätsengpässen,
- Verbesserung der Wirtschaftlichkeit durch Prozessoptimierung,
- Ausgleich stationärer Belegungsschwankungen durch mobile Rehabilitation

Das Programm und Anmeldeformular finden Sie hier zum Download.


MVZ in Reinkultur?
Profi-Informationen zum MVZ und seinen alternativen Geschäftsmodellen

am 22. Juni 2009 in Berlin


Eine verstärkte Verzahnung von ambulantem und stationärem Sektor ist politisch gewollt und wird immer häufiger gelebte Realität im deutschen Gesundheitswesen. Das eigene Leistungsspektrum daraufhin anzupassen, ist längst ein wichtiger Wettbewerbsfaktor. Für zahlreiche Krankenhäuser war und ist die Gründung eines MVZ hierfür eine vielversprechende Möglichkeit, für einige führte sie allerdings auch in eine wirtschaftliche Schieflage der MVZs.

Damit ein MVZ zum strategischen Erfolg wird, ist in der praktischen Umsetzung vieles zu beachten:

- die Akzeptanz des niedergelassenen Bereichs muss sichergestellt werden, 
- die Organisation muss effizient aufgebaut werden und gut an das Krankenhaus angebunden sein,
- die wirtschaftlichen Auswirkungen müssen genau geplant und kontrolliert werden
- und die rechtlichen Entwicklungen müssen beachtet und genutzt werden.

Die genaue Analyse dieser Faktoren kann die Krankenhäuser jedoch auch zu dem Ergebnis bringen, nach sinnvollen Alternativen oder Ergänzungen zum MVZ zu suchen.

Das Programm und Anmeldeformular finden Sie hier zum Download.