PRESSEMITTEILUNG | 13.09.2023 | Berlin

Stoppt das Krankenhaussterben! Wir schalten auf Alarmstufe Rot!

Unterstützen Sie die Proteste am 20. September!

Ist es Absicht oder einfach Ignoranz? Unsere flächendeckende Krankenhausversorgung ist im höchsten Grade gefährdet, doch anscheinend kümmert das die Ampelregierung nicht im Geringsten. Klinikinsolvenzen nehmen unübersehbar zu. Im nächsten Jahr wird sich die Situation weiter verschärfen. Die Bürger sind zunehmend verunsichert – zu Recht. Vielen ist inzwischen bewusst, dass auch ihre Klinik in der Nähe gefährdet sein kann. Es ist fünf vor Zwölf!
Wir alle in den Krankenhäusern protestieren gemeinsam gegen die fahrlässige Tatenlosigkeit der Bundesregierung und fordern sie zum Handeln auf. Um dem Nachdruck zu verleihen, versammeln wir uns gemeinsam am 20. September in Berlin – hier um 11 Uhr am Brandenburger Tor – und in den Landeshauptstädten, um ganz deutlich zu machen, dass die Gesundheitsversorgung der Patientinnen und Patienten im kommenden Jahr auf dem Spiel steht. Eine Regierung, die das zulässt, spielt mit der Gesundheit, ja mit dem Leben, vieler Bürger.
Die Krankenhäuser sind in diese wirtschaftlich gefährliche Lage nicht durch eigene Schuld geraten. Die Politik verweigert ihnen den notwendigen Inflationsausgleich, den diese durch gesetzliche Vorgaben nicht selbst durch höhere Preise aufbringen können und sich so immer mehr inzwischen hoch verschulden müssen. Gleichzeitig werden sie mit den anstehenden Tariferhöhungen allein gelassen. Auch hier verweigert die Bundesregierung die dauerhafte und vollständige Finanzierung, für die eine Gesetzesanpassung notwendig wäre.
Deshalb:

WIR SCHALTEN AUF ALARMSTUFE ROT!
WIR FORDERN VON DER REGIERUNG,

ihrer gesetzlichen Pflicht nachzukommen und dafür zu sorgen, dass die Krankenhäuser 2024 ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die verdienten Tarifsteigerungen bezahlen können
Wir fordern zudem einen echten Inflationsausgleich.
Unterstützen Sie diese Aktion und Ihre Krankenhäuser!

 

PRESSEKONTAKT


Dr. Josef Duellings, VKD-Praesident

Dr. Josef Düllings
VKD-Präsident

 


Dr. Falko Milski Pressesprecher

Dr. Falko Milski
Pressesprecher


Dr. Jens-Uwe Schreck, Geschaeftsfuehrer des VKD

Dr. Jens-Uwe Schreck
Geschäftsführer

E-Mail | j.schreck@vkd-online.de
Telefon |+49 30 288859 14

Kontakt
  • Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands e. V.
  • Oranienburger Straße 17
  • 10178 Berlin-Mitte
  • Telefon | +49 30 288859-11
  • Fax | +49 30 288859-15
  • E-Mail | vkdgs@vkd-online.de
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